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Thema: Glutenbrot / kohlenhydratfreies Brot

  1. #1
    Avatar von Senfeimer
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    Glutenbrot / kohlenhydratfreies Brot

    Hallo zusammen!

    Hat jemand Ahnung von kohlenhydratfreiem Brot nach Pape?
    (Gibts mittlerweile auch beim Bäcker, aber schweineteuer)

    Wie kann man das billiger und vor allem selber machen?
    Mit Seitan?
    Seitan ist ja nix anderes wie Gluten, also Weizenmehl, bei dem die Stärke ausgewaschen wurde.
    Hat jemand da evtl. ein Brotrezept dafür?

    Wenn nicht, probier ich selber aus und mach ein Rezept draus :)

    herzlichst
    Senfeimer
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  2. #2
    Administrator Avatar von Steph
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    Wenn Du nach "kohlenhydratfreies Brot" googelst, bekommst Du einige Treffer mit entsprechenden Rezepten - unter Anderem ein Link zu JB Kerner, auf dessen Seite sogar zwei Rezeptvarianten aufgeführt sind. Fertiger Seitan wird dafür nicht verwendet, wohl aber Glutenpulver, aus dem ja wiederum Seitan gemacht wird.

    Schmeckt so ein Brot denn? Die Rezepte lesen sich irgendwie gruselig.
    Viele Grüße, Steph
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  3. #3
    Avatar von Senfeimer
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    Also wir haben grad ein original Brot nach Pape da zum probieren.
    Ich war ja auch erst skeptisch, aber es schmeckt lecker.
    Vergleichbar mit einem locker gebackenen Roggen-Mischbrot.
    Das hat jetzt blöderweise meine Neugier und den dazugehörigen Ehrgeiz geweckt.
    Oder - anders ausgedrückt - der Backwahn hat mich erwischt :)

    Morgen wird erst mal Seitan gebasteltund dann daraus Brot.
    (Seitanpulver ist ja irgendwie Quatsch.
    Das Zeug erst zu trocknen und dann mit Wasser anzurühren macht keinen Sinn.
    Okay, die Vorratshaltung mag ein Argument sein, aber Seitan kann man auch super einfrieren.)

    Ich berichte von den Ergebnissen :)
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  4. #4
    Administrator Avatar von Steph
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    Seitan mach ich auch immer selbst - also aus Mehl und nicht aus dem Pulver. Dauert vielleicht n büschen länger, aber dafür kann man auch selbst bestimmen, welches Mehl als Grundlage dient.
    Berichte unbedingt mal von Deinen Ergebnissen!
    Viele Grüße, Steph
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  5. #5
    Avatar von Bengelchen
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    Lächeln

    *dazusetz* Bin gespannt auf das Ergebnis.

  6. #6
    Avatar von Lütt Matten
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    Eimerchen - was Du meinst, ist das Eiweißabendbrot. Für mich Nichts, was mich reizen könnte - man tauscht ein paar Kohlehydrate gegen einen ordentlich erhöhten Fettanteil - was hat man denn damit in der Bilanz gewonnen?
    Das Zeug macht nicht satt - aber da man für das Mehl ja Austausch-Stoffe braucht, greift man auf Wahnsinnsmengen an Gluten, Sojamehl, Apfelfaser, Nuss-, bzw. Mandelmehl und Ölsaaten zurück. In der Energiebilanz steht so ein Brot schlechter da, als die herkömmliche Bemme und wahrscheinlich hat man zudem noch schneller wieder Hunger. Diese Welle hat es schon einmal ähnlich gegeben - da hieß es GLYX oder Low-Carb-Brot.
    Nur ein neuer Name für einen alten Hut.
    Dass es schmeckt, liegt nicht zuletzt an den Mandeln/ Nüssen darin.

    Was steckt im Eiweißbrot?

    Das Eiweißbrot kommt fast ohne Kohlenhydrate aus. Der Anteil liegt nach Angaben der Verbraucherzentrale NRW bei einem Eiweißbrot lediglich bei 4,5 bis 7 Prozent. Hauptbestandteil ist pflanzliches Eiweiß, zum Beispiel Weizen-, Soja- oder Lupineiweiß, sowie Sojaschrot, Leinsaat, Sojamehl, Speisekleie oder Apfelfaser. Diese Eiweiße machen rund 25 Prozent des Eiweißbrots aus.

    Wie viel Fett steckt in einem Eiweißbrot?

    Der Fettgehalt liegt im Eiweißbrot dagegen deutlich höher. Mit einem Anteil von 10,3 Prozent ist er nach Angaben der Verbraucherzentrale NRW rund drei- bis zehnmal so hoch wie im normalen Brot. Warum der Fettanteil, so hoch ist? So behält das Brot seine Struktur.

    Wie viele Kalorien hat ein Eiweißbrot?

    Der Fettanteil hat auch Einfluss auf die Kalorienmenge. Das Eiweißbrot enthält zwar weniger Kohlenhydrate, dafür aber mehr Kalorien. In 100 Gramm Eiweißbrot stecken 248 Kalorien, in einem herkömmlichen Mehrkornbrot sind es dagegen 219 Kalorien.
    Quelle hier.

    Aber - wenn es Dich doch so freut, dann hier ein Link auf ein originales Bäcker-Rezept (dort schon mal die Erläuterungen lesen) - gibt es hier schon fertig umgerechnet auf haushaltsübliche Größe

    Ich wünsche gutes Gelingen!
    Geändert von Lütt Matten (24.08.2012 um 10:21 Uhr)
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  7. #7
    Avatar von Senfeimer
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    Korrekt, das isses.
    Es geht mir dabei hauptsächlich um den glykämischen Index.
    Ich will wissen, ob ich morgens mit dem Blutzucker niedriger rauskomme,
    wenn ich mir abends weniger Kohlenhydrate reinpfeife.
    Das Ziel wäre, Blutzucker-Schwankungen zu optimieren.

    Momentaner Stand der Forschung:
    1 kg Weizenmehl und 600 ml Wasser sind verknetet, der Teigklops badet in einer mit Wasser gefüllten Schüssel.
    Demnächst wird die Stärke ausgewaschen, dann ham wir Seitan.

    Prost :)
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  8. #8
    Ann
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    Avatar von Ann
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    Meine werte Mutter hat das schon mal angeschleift.. Sie fands super.. Mir war das viel zu labbrig/fluffig und zu wenig Substanz. Ganz davon abgesehen, dass es mir für ein Brot nicht mehr natürlich genug ist..
    Not a digit.

  9. #9
    Avatar von Lütt Matten
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    Das der Geschmack super ist, wird eigentlich durchgängig berichtet - aber ich würde dann lieber nen echten Nusskuchen essen.
    Ich will das auch Niemandem ausreden, aber meins wär' es echt nicht, zumal ich bei mir vermute, dass ich dafür glatt mehr essen würde, wenn es so wenig Substanz mitbringt. (Bei mir würde das echt nach hinten losgehen… auch mit dem Blutzuckeranstieg)
    Trotzdem bin ich mal gespannt, was sich Eimerchen dabei zurechtbastelt.
    Gluten ausgewaschen habe ich noch nie!
    Ja - halt uns doch bitte mal auf dem Laufenden - das ist ja fast ne Forschungsarbeit…

    Aber Eimerchen - das Fett darin wirkt sich ebenso, wie die Kohlehydrate auf den Blutzucker aus… mal so einwerfe… (das Fett wird genauso aufgespalten und nur die Überschüsse eingelagert…)
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  10. #10
    Avatar von Senfeimer
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    <Klugscheissmodus an>
    Fett ist nicht gleich Fett.
    Es gibts gutes, böses und richtig böses.
    Und das Fett in Nüssen ist nicht das schlechteste.
    Fett wirkt sich zwar auch auf den BZ aus, aber langsamer als Kohlenhydrate.
    Und nicht so hoch.
    <Klugscheissmodus aus>

    Dieses Eiweissbrot ist ja auch nur für Abends gedacht, als Ersatz für Kohlenhydratbrot.
    Morgens gibts ganz normales (möglichst Vollkorn-) Brot. Oder Müsli. Oder Obst. Oder gar nix ausser Kaffee.
    Mittags eine ganz normale, ordentliche Mahlzeit, Kohlenhydrate und Eiweisskost gemischt.
    Abends nur Eiweisskost. Wenns eben was mit Brot sein soll, gibts das Eiweissbrot.
    Ansonsten Salat, Hüttenkäse, Joghurt etc pp.

    Ich habe diese Nummer jetzt zwei Tage ausprobiert.
    Subjektiv betrachtet fühle ich mich etwas wohler als sonst.
    Der Morgen-BZ war etwas niedriger als üblich.
    Die Tendenz ist schon mal recht erfreulich.

    Momentaner Stand beim Brot:
    Seitan mit 200 g frisch gemahlenen Mandeln, 100 g frisch gemahlenen Sonnenblumenkernen. 50 g frisch geschrotetem Leinsamen verknetet. Ging sauschwer, der Seitan ist zäh wie Gummi.
    Könnte daran liegen dass ich zwischen Stärke auswaschen und Weiterverarbeitung was kochen und Mittagessen musste,
    der Seitan hat durch die Wartezeit etwas "abgebunden".
    1 Würfel Hefe in sehr wenig warmem Wasser aufgelöst und über den Teig gekippt.
    Jetzt muss das ganze bisseli ruhen, dann sehmer weiter.

    Prost.
    :)
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  11. #11
    Avatar von Senfeimer
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    Es ist tatsächlich etwas Teig-ähnliches entstanden und auch brav aufgegangen.
    Hab eine Kastenform mit Backpapier ausgelegt und den Teig darin eingetopft.
    Backofen auf 50 Grad vorgeheizt und den Teig nochmal aufgehen lassen.
    Hat er brav gemacht! Ich staune!
    Backofen auf 200 Grad hochgeschraubt, das Brot bleibt 10 Minuten darin, dann
    wird auf 180 Grad runtergedreht und noch 30-40 Minuten weitergebacken.

    Prost.
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  12. #12
    Avatar von Senfeimer
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    So.
    Es ist vollbracht!
    Tatsächlich kam was essbares aus der Form.
    Sieht aus wie Brot.
    Riecht wie Brot.
    Schneidet sich wie Brot.
    Schmeckt lecker wie frisches Brot!


    Frau und Mops sind ebenfalls begeistert.

    Das Zeug ist recht sättigend, man isst nicht so viel wie von "normalem" Brot.
    Ich war nach 3 dünnen Scheiben (mit Wurst belegt) pappsatt.

    Das spannende: ich musste weniger Insulin reinpfeifen und der BZ stieg nur langsam an und nicht so hoch.
    Das sieht nach vollem Erfolg aus!

    Da die Sache recht arbeitsintensiv ist, werde ich bei der nächsten Runde gleich 3-4 Brote machen
    und dann einfrieren.

    Aus die Maus.

    herzlichst
    Senfeimer
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  13. #13
    Avatar von stine
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    Für Diabetiker scheint es ja dann ideal zu sein und wenn der Mops das mag, ist das ja ein eindeutiges Urteil
    "Heimat ist etwas, das man durch Denken erst begreifen muss" (Martin Heidegger)"

  14. #14
    Avatar von Lütt Matten
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    Zitat Zitat von Senfeimer Beitrag anzeigen
    Frau und Mops sind ebenfalls begeistert.

    Das Zeug ist recht sättigend, man isst nicht so viel wie von "normalem" Brot.
    Ich war nach 3 dünnen Scheiben (mit Wurst belegt) pappsatt.

    Das spannende: ich musste weniger Insulin reinpfeifen und der BZ stieg nur langsam an und nicht so hoch.
    Das sieht nach vollem Erfolg aus!
    Wie jetzt - ist bei Euch sogar der Mops auf "Diät" … ???
    Armes Möpschen - nicht mal Dein Name schützt Dich…

    So - aber mal im Ernst - ich danke Dir für Dein Feedback, denn dass es so sättigend sein soll höre ich in der Tat das erste Mal. Zudem begreife ich allmählich, dass es bei Dir einen besonderen Hintergrund zu geben scheint und dass es nicht unbedingt mit irgendeinem Abnehmwahn zu tun haben muss - ja - das kann man wirklich nachvollziehen, wenn man sich dadurch das Spritzen ersparen kann. Da kann ich Dir wirklich nur von ganzem Herzen einen wirklichen Erfolg damit wünschen.

    Wirst Du Dir jetzt immer das Gluten selbst auswaschen??? (Weil man es ja auch fertig kaufen kann und ich hier gerade etwas vor mich hin staune).

    Ja - da es mit Sicherheit nur ein ziemlich kleines Brot wird, hätte ich Dir genau das vorgeschlagen mit dem einfrieren - man hat den Abwasch nur einmal, aber länger Zeit, bis man wieder backen muss.

    Eine ganz große Bitte hätte ich ja noch: Kannst Du für meiner Einer bitte beim nächsten Mal ein Foto von dem Brot anfertigen??? Büdde, büdde…
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  15. #15
    Avatar von patty
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    Zitat Zitat von Senfeimer Beitrag anzeigen
    Ging sauschwer, der Seitan ist zäh wie Gummi.
    Könnte daran liegen dass ich zwischen Stärke auswaschen und Weiterverarbeitung was kochen und Mittagessen musste,
    der Seitan hat durch die Wartezeit etwas "abgebunden".
    Das ist die Krux beim Gluten. Wenn es einmal klebt, ist es äußerst schwer, noch andere Zutaten möglichst homogen in den Teig zu bekommen. Wenn ich mal vegane Wurst oder Seitan mache, bin ich dazu übergegangen, trockenes Glutenpulver mit allen anderen trockenen Zutaten möglichst homogen zu verarbeiten und dann alle flüssigen Zutaten miteinander zu vermengen und erst zum Schluss die Trocken- und Feuchtfraktion zu vermischen. Das spart einiges an Mühen. Vielleicht ist das ja was für dich.

  16. #16
    Avatar von Senfeimer
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    Also, beim Mops isses etwa so wie bei Garfield,
    essen ist seine Lieblingsspeise.


    Das Gluten werd ich immer selber auswaschen, weil es dann da ist wenn ich es brauche
    und weil ich dann weiss was drin ist. Und es ist die preiswerteste Methode.
    1 kg Mehl kostet 47 Cent beim Discounter.
    (Es bringt ja nix, wenn man hier teures und/oder gar Vollkornmehl verwendet,
    da es eh ausgewaschen wird.)

    Das Kneten war durch die gumminale Konsistenz des Seitan schwierig, aber nach geraumer Zeit entstand doch
    ein homogener Teig.
    Idee: Ich werde das Zeug beim nächsten Versuch einfach von dem Kneten durch den Wolf häckseln, dann müsst es ein Klacks sein.

    Der gesamte Laib dürfte so um die 800 g gewogen haben.
    Hier ist das was noch davon übrig ist:

    glutenbrot.jpg
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  17. #17
    Avatar von Lütt Matten
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    …nicht dass sich der Wolf nen Wolf tanzt…
    Aber - es könnte tauglich sein, da man ja überhaupt erstmal die beiden Dinge zusammenbringen muss.
    Hmmm…. setze mir nur nicht mit dem Gluten nen "Floh" ins Ohr. Bisher habe ich es vermieden, zusätzlich mit Gluten zu arbeiten, aber einfach mal so als Experiment (schon um mitreden zu können) reizt es mich jetzt schon… (*nochmaldrüberschlafenwerde)

    Eins muss ich jetzt echt feststellen - wenn man es denn schon essen muss/will/möchte… wie auch immer: es sieht absolut appetitlich und sehr ansprechend aus!
    Goßes Dankeschön für das Foto.

    Ich kann Dir nur wünschen, dass Du dann wenigstens "genussvoll" Deine Blutzuckerwerte in den Griff bekommst - das ist mal echt ne Aussicht, für die es sich lohnt, überhaupt den Aufwand zu betreiben! (Die Verkaufspreise regeln den Rest!)
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  18. #18
    Avatar von Senfeimer
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    Vom Preis her darf man die Sache nicht anschauen.
    Ok, beim Brot hier dürfte es sich vom Material her 1:1 mit gekauftem Brot ausgehen,
    wenn man die Arbeit nicht rechnet.
    Aber es gibt viel selbstgemachtes, was gegen den Ladenpreis mindestens 20 mal so teuer ist.

    Dennoch geht nix über selbstgemachte Wurst, den Duft eines frisch gebackenen Brotes in der Bude, selbst gekochte Marmelade usw usw...
    Das ist auch ein Stück Lebensqualität.
    Diese Genüsse sind nicht mit Geld aufzuwiegen, der Genuss fängt ja schon beim Machen an.
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  19. #19
    Moderator Avatar von reega
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    Zitat Zitat von Senfeimer Beitrag anzeigen
    Dennoch geht nix über selbstgemachte Wurst, den Duft eines frisch gebackenen Brotes in der Bude, selbst gekochte Marmelade usw usw...
    Das ist auch ein Stück Lebensqualität.
    Diese Genüsse sind nicht mit Geld aufzuwiegen, der Genuss fängt ja schon beim Machen an.

    Da hast du vollkommen recht und es ist wunderschön formuliert!

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